Vor der Premiere von die ToPs der Woche am 29.01.2012, fanden wir etwas Zeit Fotos zu schießen. Um sie unsere Homepage anzupassen, sind sie natürlich auch in Orange gehalten.
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Vor der Premiere von die ToPs der Woche am 29.01.2012, fanden wir etwas Zeit Fotos zu schießen. Um sie unsere Homepage anzupassen, sind sie natürlich auch in Orange gehalten. Es war eine sehr schöne und erfolgreiche Formatpremiere von ToPs der Woche am Sonntag im BühnenRausch in Berlin. Wir hatten Gäste aus Berlin (Tempelhof und Prenzlauer Berg), Potsdam, Eberswalde, Hamburg, Buxdehude, aus der Nähe von Bremen und und und… Es war ein Fest, denn die Wochenhöhepunkte unseres Publikums waren höchst inspirierend zum Improvisieren. Wir erzähten auf der Berliner Bühne von Autokäufen, Sprachaufnahmen für Navigationsgeräte, italienisch Essen im Bahnhof, 8:0 beim Fußball und noch vielem mehr. Und nicht nur unsere neues Impro-Format hatte seine Premiere, auch Felix Engelmann trat zum ersten Mal als Spieler beim Theater ohne Probe auf. Man kann sich freuen, Felix wird uns nun regelmäßig mit seiner Spontanität beflügeln. Hier im Bild mit Sonja:
Was ist die Impro-Überra(u)schungsshow? Das Konzept von Improvisations-Shows wird hier auf die Spitze getrieben: Spieler verschiedener Gruppen spielen an diesem Abende erst- oder einmalig miteinander. (Bei uns ist dies nicht direkt der Fall Lassen Sie sich überra(u)schen! Wer: Sonja, Ilona und Thomas mit weiteren tollen Kollegen. Wortgewandt im Wortgewand. Einer liest, der andere spinnt… Man nehme: Alltagssatiren und Gebrauchslyrik aus der Feder bekannter Literaten. Geschichten und Gedichte, die sich um alltagskatastrophale Begebenheiten drehen. Um Situationen, wie wir sie alle kennen und schon erlebt haben. Momentaufnahmen, die uns den Spiegel vorhalten und dazu reizen über uns zu lachen. Die uns sagen: Warum denn so ernst? Ausgewählt und dargeboten von dem Berliner “Stimmspieler und Schausprecher” Dirk Lausch – der mit seiner markanten Stimme “zwischen Rotwein und Kaschmir” nicht allein das geschriebene Wort hörbar macht. Vielmehr lässt er die Zuhörer spüren, was sich zwischen den Zeilen versteckt. Kino im Kopf. Das wäre also eine Lesung – so weit so gut, bekannt, bewährt, beliebt. Die Veranstaltung bekommt jedoch diesmal eine andere und ziemlich spannende Wendung. Denn jetzt kommt der Improvisationsschauspieler und Regisseur Thomas Jäkel ins Spiel. Er denkt sich weitere Geschichten zu den vorgelesenen Texten aus, führt das Publikum auf Seitenzweige, dichtet dazu, dichtet weiter. Ganz spontan und um die Ecke gedacht – mit und ohne Hilfe des Publikums. Eine Lesung ohne Text, ohne Probe – Jäkel weiß nämlich nicht, mit welch prosaischen und lyrischen Perlen sein vorlesender Partner ihn (und das Publikum) überraschen wird. Doch egal was, egal wie: Er macht sich einen Reim darauf… Lesung trifft Impro – ein neues Format auf das Sie gespannt sein dürfen. Wer: Dirk Lausch und Thomas Jäkel Nachdem wir am Wochende vom 28.10. bis 30.10.2011 am ersten Potsdamer Improvestival teilgenommen hatten, sind wir nun wieder in Potsdam, wieder auf der schönen kleinen Bühne des KuZe aber diesmal nur das Theater ohne Probe. Wir wollen zu unserem ersten eigenen Auftritt in Potsdam auch gleich mit einem neuen Format aufspielen. Mit “Das Kleine vom Ganzen” verfolgen wir verschiedene Geschichten, die durch Kleinigkeiten miteinander verbunden sind. Ein Wort, eine Idee, ein Szenenwechsel. Kleine Dinge mit großer Wirkung. Geschichten von ganz weit unten bis hinauf zur kleinsten Spitze. Alles natürlich inspiriert von den kleinen Vorgaben des Publikums. Ein Abend voller Verbindungen und den kleinen Weisheiten, die uns das Ganze verstehen lassen. Denn bei “Das Kleine vom Ganzen” ist die Summe der kleinen Teile mit Sicherheit mehr als das große Ganze. Wer: Ilona und Thomas, unterstützt von Simon Schönfeld
Klar dass sich das Theater ohne Probe da beteiligt und so spielen Sonja und Thomas am Dienstag 4.10. beim Meister des Abends mit. Und das wird passieren: Alle Spieler/innen erhalten Nummern. Die Spieler/innen werden vom Publikum für jede Szene ausgelost. Das Publikum bewertet jede Szene mit Punkten, die den Spielern/innen gutgeschrieben werden. Wer am Ende der Vorstellung die meisten Punkte gesammelt hat, ist Meister/in des Abends und somit Sieger. Lust bekommen? Dann kommt doch vorbei: Meister des Abends.
Der Eintritt ist frei, um eine Austrittsspende wird gebeten. Die Homepage der Kollegen von Impromtü: www.impromptue.de Die Homepage vom Bürgertreff: www.buergertreff-altonanord.de Wie wurde in der DDR die Geburt des Jesusknäbleins begangen? War doch der wissenschaftliche Atheismus Teil der Staatsideologie? Gab es Versuche der Umdeutung? Wurde der Weihnachtsengel umgetauft zur »geflügelten Jahresendfigur«, um den religiösen Inhalt des Festes vergessen zu machen? Oder war Weihnachten auch im Osten längst zur Konsumorgie nach westlichem Muster geworden? Wurde der Weihnachtsmann zum Schokoladenhohlkörper? Wir begeben uns gemeinsam mit dem Haushistoriker des DDR Museum, Dr. Stefan Wolle, auf Spurensuche. Wo diese Spur hinführt, ist wie immer vollkommen offen. Wer: Sonja, Ilona und Thomas, unterstützt von Simon Schönfeld
Da die Improgelien vom Theater ohne Probe für die Martin-Luther-Kirche Berlin-Neukölln entwickelt wurden, ist es selbstverständlich, dass wir auch im Rahmen der 48h Neukölln alle Warum-Fragen beantworten wollen. Aber einfach nur eine “normale” Vorstellung zu improvisieren hätte uns nicht gereicht. Wir wollen mehr und so wird es 6 mal 20 Minuten Antworten auf alle Ihre Fragen geben – vorausgesetzt es sind 20 Zuschauer anwesend. Musikalisch begleitet werden wir an diesem Abend von Stephan Ziron am Flügel und Max Genge am Schlagwerk. Beide werden in den Pausen dann sogar noch kleine Konzerte improvisieren – wie in Zirons Konzertreihe Hear and Now. In dem Video unten kann man sich mal ein Ohr einholen. Also freuen Sie sich auf eine Vielzahl an improvisierten Szenen, Geschichten und Lieder die Antwort geben auf Ihre Warum-Fragen. Daten und Fakten: Wer: Sonja und Thomas, unterstützt von Stephan Ziron und Max Geng ![]() Walter Ulbricht auf der internationalen Pressekonferenz 15.06.1961 / Quelle Foto Bundesarchiv/Wikimedia unter CC BY-SA 3.0 »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten« verkündete Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 vor der Weltpresse. Doch der Stacheldraht war schon bestellt. Am 13. August 1961 ging der Eiserne Vorhang für 28 Jahre nach unten. An den historischen Fakten ist nicht zu rütteln. Oder doch? Das Improvisationstheater bietet die einmalige Chance, die Zeit zurück zu drehen. Alles auf Anfang! Und alles noch mal! Ungewöhnliche Ereignisse wirbeln die Pläne Ulbrichts durcheinander. Und diesmal darf das Publikum mitentscheiden. Die Geschichte ist offen – eben Improvisation. Wir wollen historische Varianten durchspielen und der Haushistoriker des DDR Museum setzt dazu streng wissenschaftliche Fußnoten. Einfach Geschichte ohne Probe Wer: Sonja und Thomas begleitet von Dr. Stefan Wolle, dem wissenschaftlichen Leiter des DDR Museums, Berlin. |
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